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Yoga oder indische Akrobatik?

Eva - Hilfestellung Hund

Keine Frage: Es gibt viele Yogaarten. Es gibt noch mehr Arten und Weisen auf die Yoga praktiziert werden kann. Und wahrscheinlich noch mehr Methoden, wie Yoga unterrichtet werden kann. Jede Art, Weise und Methode für sich mag ihre jeweilige Berechtigung haben.
Wir bei Yoga im Hof setzen den Schwerpunkt auf – wie wir es nennen – orthopädisch sinnvolle Beweglichkeit bei gleichzeitiger Stabilität. Dafür lehren  wir, ein tieferes Gespür für den Körper, aber auch für die anderen Ebenen des Seins zu entwickeln. 


Wo für den einen mehr Flexibilität günstig ist, benötigt ein anderer mehr Stabilität. „Yoga is for every body!“ Bei aller anatomischen Vielfalt gilt: Unsere tiefliegende Muskulatur zu stärken ist die Basis für jede Bewegung. Entscheidend ist auch, welche Haltung (und das ist durchaus körperlich, emotional und geistig gemeint) wir wann und warum einnehmen. Um möglichst viele Haltungen für sich selbst und damit für das Ganze bewusst, und dadurch immer günstiger einzunehmen, bieten wir in unseren Stunden den Rahmen an, um genau dies zu üben. Achtsam, immer wieder neu. Und ja: Bei aller Freude an der Bewegung gehören dazu auch die Entdeckungen, die wir im Rahmen von Entspannungs- und Atemübungen machen können. Die sind, genau genommen, ebenso Bewegung.


Uns alle bei Yoga im Hof verbindet eine Faszination für den menschlichen Körper und für die feinen Zusammenhänge zwischen Körper, Psyche und Geist. Dazu gehört es selbstredend, sich in allen drei Bereichen immer wieder neu- und weiterzubilden. So gestalten wir unsere Stunden nicht nach „Schema F“, sondern setzen immer wieder neue Schwerpunkte unter Berücksichtigung aller drei Ebenen. 


Neugierig geworden? In regelmäßigem Turnus bieten wir geschlossene Kurse für Anfänger, Wiedereinsteiger und Fortgeschrittene an.
In den zahlreichen offenen Stunden unterrichten wir mal sportlich, mal sanft, mal mit Musik von außen, mal mehr fokussiert auf die Stille. Aber eines ist uns dabei immer wichtig: wir unterrichten Yoga, keine indische Akrobatik. Das wohlwollende, eigene Spüren und eine daran angepasste Übungspraxis stehen für uns im Mittelpunkt. Und dabei beweglicher und/oder kräftiger zu werden, ist ein angenehmer Nebeneffekt 🙂