Masthead header

Yoga bei YIH

Seit unserer Gründung 2005 hat sich viel getan. Yoga hat allgemein an Popularität zugewonnen und die Wirkungsweise diverser Techniken des Yoga sind zunehmend ins Blickfeld wissenschaftlicher Forschung gerückt.

Ausgehend von unserer Ausbildungsbasis Sivananda-Yoga und dem Stil von Yoga Vidya, hat sich aus umfassendem Interesse an dem weiten Feld von Yoga unser Unterrichtsstil stetig weiterentwickelt.

Das Fundament unserer Praxis bilden Achtsamkeits- und Konzentrationsübungen in Form von Beobachtung des Atems, des Körpers in Ruhe und in Bewegung, der Gedanken und Emotionen. Wir nutzen Elemente aus unterschiedlichen Hatha-Yoga-Stilen inklusive verschiedener Atemtechniken und entwickeln aber auch aus unserer eigenen Übungserfahrung kreative Unterrichtskomponenten.

Wir arbeiten mit Techniken der Geistesschulung aus dem Raja-Yoga, wozu wesentlich die Meditation gehört.

Philosophisch lassen wir uns inspirieren von den alten Yogatexten bis hin zu den Ideen moderner Denker.

Dabei scheuen wir uns nicht, die Yogatradition kritisch zu hinterfragen und sie an heutigen Erkenntnissen der Wissenschaft und Medizin zu messen.

Unser Hauptanliegen ist es jedem Kursteilnehmer zu ermöglichen sich selbst besser kennen zu lernen – sowohl auf der körperlichen, wie auch auf der psychisch/geistigen Ebene.

Unsere Yogastunden folgen einem strukturierten Aufbau: Anfangsentspannung, Inspiration/Motiv, Atemübungen, Asanas und Endentspannung. Sie variieren je nach Anforderungslevel, Übungsschwerpunkt und Lehrerpersönlichkeit.

Komm vorbei und probier es aus!

Gönne dir, dich vom Alltag zu lösen, übe zu entspannen, dich zu konzentrieren. Lerne dich auf der körperlichen, geistigen und emotionalen Ebene besser kennen. Kräftige dich, werde geschmeidiger und gesünder.

Lerne Stress zu erkennen und mit ihm umzugehen, lerne zur Ruhe zu kommen.

Das Üben von Yoga bietet eine Chance für persönliche Entwicklung, hin zu einer positiven Beziehung zu dir und anderen und verspricht mehr Zufriedenheit, Gelassenheit, Glück, Lebensfreude und Kreativität.

Wir sind eine von den Krankenkassen qualitätsgeprüfte Yogaschule und international zertifiziert durch Yoga Alliance.

 

DIE LEHRER:

ANDREA FINK

Anscheinend habe ich schon immer einen Hang zur Bewegung,  – so gehe ich z. B. seit meiner Kindheit zum Ballettunterricht – und mich bewegt schon immer die Frage, wie der Mensch an sich so ist. Die erste Herangehensweise das herauszufinden war, sich mit Musiktheater und Psychologie auseinanderzusetzen. Ja, in den Bühnenwerken z. B. von Richard Wagner, kann man sehr gut erleben, wie der Mensch so ist….

Schon bei ihrem ersten Yogakurs in den späten 80er Jahren, gab es erste Antworten auf meine Lebensfragen, aber erst 2002 fing mit einer ersten Yogalehrerausbildung die intensive Auseinandersetzung mit dem weiten Feld des Yoga an. Viele Kurse folgten: u.a. Meditationslehrer, Entspannungskursleiter, Atemkursleiter, Ausbildungen zum spirituellen Lebensberater, Fortbildungen zu philosophischen Themen wie Bhagavad Gita, Yogasutra, Upanishaden und dann noch ein Teachers Training mit Bryan Kest.

2005 habe ich YogaimHof gegründet. Seit 2011 bilde ich Yogalehrer aus und versuche weiterhin, mich besser kennen zu lernen und auch andere in den Yogastunden und bei den Ausbildungen bei diesem Prozess zu unterstützen.

.

GABI THEINERT– Ohne Yogaerfahrung, ohne Intention zu unterrichten, aus purem Interesse hat Gabi 1998 eine Yogalehrerausbildung bei Yoga Vidya begonnen und diese rechtzeitig zur Eröffnung von Yoga im Hof im Jahr 2005 abgeschlossen, wo sie seit der ersten Stunde mit Freude Yogastunden gibt.

Von Anfang an hat mich am Hatha Yoga die Verbindung von körperlicher Entwicklung, geistigem Zur-Ruhe-kommen und Energiezufuhr fasziniert. Bis heute frage ich mich, wie funktioniert das ?! Nach mehreren Weiterbildungen und nach einem Vipassana Meditationsseminar liegt mir persönlich und auch in der Vermittlung das Üben von Meditation und Achtsamkeit sehr am Herzen. Hinzusehen, genau zu spüren, zu sehen „wie die Dinge wirklich sind“ ist eine spannende, sich lohnende und wohl lebenslange Aufgabe. Bei Yoga im Hof unterrichte ich Yoga Basic, Yoga I und mit Begeisterung (vor allem über den Fortschritt) eine Yoga Senioren Gruppe. Eine besonderer Freude und Bereicherung ist es, an den Yogalehrerausbildungen bei Yoga im Hof mitzuwirken zu können. Meine persönliche Erfahrung nach einigen Jahren Praxis: Yoga wird immer interessanter! Let´s do it! 

.

JENNIFER BREITHECKERist Sportwissenschaftlerin an der Uni Augsburg und hat ihre Yogalehrerausbildung 2013/14 bei Yoga im Hof absolviert. Wichtig ist es für sie, Yogaübende sanft dazu zu bewegen, sich einzulassen, durchzuatmen und zu vertrauen. Jennifer schätzt die Ganzheitlichkeit der nach individuellen Voraussetzungen gestaltbaren alltäglichen Yogapraxis. Yoga ist für sie ein Übungs- und Lebensweg, der sich täglich in achtsamer Auseinandersetzung mit sich selbst neu definiert; mal sportlich, mal meditativ, mal geistig-philosophisch, mal einfach nur so.

.

Als begeisterte Sportlerin reizte LENA KROLL


an Yoga anfangs vor allem der körperlich anspruchsvolle Aspekt der Kraft- und Flexibilitätsschulung durch die Asanas (Körperübungen). Dieser führte sie zu der einjährigen YogalehrerInnenausbildung, im Rahmen derer sie Atemübungen, Entspannung, Meditation und Yoga-Philosophie als gleichermaßen bereichernden Bestandteil des umfassenden Weges Yoga kennenlernte. Heute bezeichnet sie Yoga als ihren Lieblingssport, eine einzigartige Methode für Entspannung und Wohlbefinden und die bewusste Auseinandersetzung mit dem was wir körperlich und geistig sind und was wir sein möchten – insgesamt also als die ideale Kraftquelle für ein positives und engagiertes Verhältnis zu sich selbst und zur Welt. Lena ist Sportwissenschaftlerin und unterrichtet an der Universität Augsburg Yoga, Tanz und Gymnastik, Turnen, Akrobatik und Zirkuskünste, ist Erlebnispädagogin und Hochseilgartentrainerin und forscht im Feld Gesundheit und Sport.

.

CHRISTOPHER RAABE
 
“Ich habe schon immer Sport gemacht: Tennis, Leichtathletik, Schwimmen. Eigentlich begleitet mich aber Yoga schon mein ganzes Leben, auch wenn ich es mitunter nicht gemerkt habe. Erste yogische Gehversuche machte ich mit 15 mithilfe eines der ersten Anleitungsbücher – da standen die rein körperlichen Effekte im Vordergrund. Mein Yogaweg brachte dann Kurse und Workshops in Ashtangayoga und ich landete schließlich (sanft!) bei Yoga im Hof. Hier absolvierte ich die Yogalehrerausbildung und konnte tief in die vielen Facetten von Yoga eintauchen. Nach wie vor probiere ich viele unterschiedliche Stile aus, die alle bis zu einem Teil in meine Yoga(lehrer)praxis einfließen. So ist mir Ruhe und Entspannung ebenso wichtig wie körperlich forderndes, unterhaltsames Üben. Über allem steht der behutsame Umgang mit sich selbst, durch den man sich immer noch ein bisschen kennen lernt. Spannend!”

.

EVA MARIA POHL
Für mich gibt es keinen Bereich des Lebens, den Yoga nicht berühren würde. Wer Ausgleich und Bewegung für seinen Körper sucht, findet beides im Yoga. Wer Entspannung und Ruhe für Geist und Emotionen sucht, findet sie im Yoga. Wer beides vereinen möchte und eine tiefere Wahrheit sucht, findet einen möglichen Weg dorthin im Yoga. Fasziniert vom Leben in all seinen Erscheinungsformen, motiviert durch den Wunsch nach fließender Bewegung und mit einem ziemlich aktiven Geist führte mich mein Weg vor etlichen Jahren zu meiner ersten Yogastunde.
Seither gibt es für mich nichts, was den Menschen im Kern so begreift wie Yoga in seiner ganzheitlich verstandenen Form und mit all seinen Facetten.
Mit Begeisterung und Leidenschaft möchte ich diese Erfahrung an andere weitergeben und mit ihnen teilen.
 
.

KATRIN TREMMELkam 2007 als Ausgleich zum Bürostuhl erstmals mit Yoga in einem Fitnessstudio in Berührung und tauschte die dortige Mitgliedschaft bald gegen eine Jahreskarte bei Yoga im Hof. Nach der Geburt ihres ersten Kindes wollte sie sich neu orientieren und absolvierte 2015/16 ihre Yogalehrerausbildung – zertifiziert nach Yoga Alliance – bei Yoga im Hof. Ursprünglich wollte sie dabei nur etwas mehr über Yoga erfahren, lernte jedoch sich selbst völlig neu kennen. Yoga hat seitdem in verschiedenste Bereiche ihres Lebens Einzug gehalten und ist ihre Krafttankstelle im Alltag mit zwei Kindern. Diese Erfahrungen gibt sie mit Freude an andere weitere.

.

SYLWIA HOFSES

“Yoga habe ich vor mehreren Jahren entdeckt und praktiziere seither mit großer Leidenschaft und Freude. Für mich ist Yoga ein Lebensweg, der von der Matte weit in meinen Alltag hineinreicht. Da ich all die positiven Effekte mit anderen teilen will, entschied ich mich eine Yogalehrerausbildung zu machen, die ich bei Yoga im Hof absolvierte. Yoga ist nicht nur eine sportliche Betätigung. Es ist ein Weg, um Körper, Geist und Seele ins Gleichgewicht zu bringen. Durch meine Yogapraxis habe ich gelernt, achtsamer durch das Leben zu gehen und die Herausforderungen des hektischen Alltags mit größerer Leichtigkeit zu meistern. Ich freue mich Yoga zu unterrichten, da ich anderen Menschen vermitteln kann, wie positiv eine regelmäßige Yogapraxis sich auf das tägliche Leben auswirkt.”

.

INGRID KARUNA DZIUBA

begann sich vor ca. 15 Jahren für Yoga zu interessieren. Nach einer schweren Sportverletzung und der Geburt ihrer drei Kinder wollte Ingrid sich auf ihrem Lebensweg neu orientieren und kam so zum Yoga. Bis dahin spielte sie Fußball und arbeitete 8 Jahre als Fußballtrainerin für Kinder. Begeistert von der Vielfältigkeit des Yogawegs ist die Praxis seitdem aus ihrem Leben nicht mehr wegzudenken. Nach langer und intensiver Zeit des Übens entschloss sie sich 2005 die zweijährige Yogalehrerausbildung zu machen. Seitdem unterrichtet sie mit viel Freude bei “Yoga im Hof” im Fitnessbereich und im Businessbereich. Die Möglichkeiten des Yoga sind endlos und für jeden geeignet. Yoga ist weit mehr als ein hervorragendes Körpertraining – durch Yoga ist in allen Bereichen des Lebens eine Weiterentwicklung möglich! Sie schloss 2011 eine Yogatherapieausbildung ab, mit Schwerpunkt Atemwege, Rücken, Herz und Psychosomatik. 2013 absolvierte sie eine Ausbildung zur Rückenyogalehrerin. Ingrid liegt besonders am Herzen Achtsamkeit für sich selbst und Andere zu vermitteln, auch Herz und Augen zu öffnen, die Sensibilität zu schulen, zu spüren und die Stille zu erleben.

.

BETTINA PFANNENSTIL

Das Interesse an Yoga führte Bettina Pfannenstiel auf verschiedenen Reisen immer wieder nach Indien – in das Land des Yoga und schließlich auch zu Yoga im Hof. Seit vielen Jahren ist sie hier als Schülerin fest verwurzelt und entschloss sich im Jahr 2013/2014  dort auch die Yogalehrer-Ausbildung (200 h nach Yoga Alliance) zu absolvieren. Während einer weiteren Reise schloss Sie in Rishikesh/Indien bei der Association for Yoga and Meditation eine weitere Ausbildung (300 h nach Yoga Alliance) ab. Neben Ihrer Arbeit bei einem Kundenmagazin und dem damit verbundenen Pendeln, ist Yoga der ideale Ausgleich und begeistert sie immer wieder mit seinen vielen Facetten. Nun möchte sie gerne auch bei anderen die Begeisterung für Yoga und dessen umfangreiche Möglichkeiten und Wirkungsweisen wecken .

.

FLORA FINK
 
Als Literaturwissenschaftlerin und -übersetzerin hat Flora gelernt bzw. versucht, Texte etwas gründlicher zu lesen, zu verstehen und zu vermitteln, heute liest sie vor allem Körper und deren Geschichten, lernt lieber Menschen in ihrer Lebendigkeit kennen und erlebt mit ihnen gemeinsam Yoga. Nach langjährigem Experimentieren mit verschiedenen Yogastilen ließ sie sich zunächst in der Jivamukti-Tradition von Sharon Gannon, David Life, Yogeswari und Dr. Patrick Broome ausbilden, es folgten Teacher Trainings zur Unnata Aerial Yoga-Lehrerin, zu Yoga & Schwangerschaft und in Yin Yoga bei Biff Mithoefer. Ihren beiden wichtigsten Lehrern Patrick und Biff assistiert sie regelmäßig bei Ausbildungen. Die Qualitäten des Yang und Yin in der Praxis und off the mat immer wieder neu in Balance zu bringen, individuell und „in der Gesellschaft“ auszugleichen, ist ihr eine Herzensangelegenheit, und so praktiziert und unterrichtet sie eher intuitiv, dem Spüren und der Frage: „Was braucht es gerade?“ folgend, wobei Erlerntes, Techniken und Methoden natürlich wertvolle Werkzeuge darstellen. Sie versteht sich weniger als Lehrerin, denn als Übersetzerin der Yogatradition bzw. der eigenen Erfahrungen und pflegt dabei einen respektvollen und gleichzeitig freien Umgang mit der Tradition. www.sukhadupa.net
 
.
 
ANDREA STREHLE
Anfangs war Yoga für mich eine sportliche Ergänzung. Schon bald merkte ich aber, wie ich in einer Yogastunde entschleunigen konnte. In Konzentration – nur für mich – nur mit mir.
 
Die Yogalehrerausbildung im YIH bot mir eine Ergänzung für meinen yogischen Weg. Meine Neugier nach Yoga lässt mich nicht müde werden, immer wieder neue Stile auszuprobieren.
 
Rückblickend kann ich sagen, dass aus meinem einstigen Hobby ein großes Stück Lebensinhalt wurde. „Beim Yoga geht es nicht darum, die Zehen zu berühren. Vielmehr geht es um das, was du auf dem Weg nach unten lernst.“ (Jigar Gor)
 
Mit jeder Stunde, die ich halte, freue ich mich – jedem Teilnehmer etwas von dem, das auch mir gegeben wurde, weiterzugeben.
 
.
 
BETTINA SCHMIDT
Bettina
 
„Als sportlich vielseitiger Mensch, war ich immer bemüht in den verschiedenen Disziplinen „gut“ zu sein. Seit ich Yoga übe weiß ich, dass der Weg das Ziel ist. Als ich 2005 meine ersten Yogastunden besuchte habe ich schnell bemerkt, wie das bewußte Üben von Konzentration und Entspannung sowie das achtsame und auch kraftvolle Bewegen mir in ‚meiner‘ leistungsorientierten Welt sehr gut tut. Mir wird immer klarer wie ich meinen Teil dazu beitrage, meine Welt zu gestalten und lerne immer mehr, anzunehmen was kommt, egal ob die eigene körperliche und seelische Befindlichkeit, äussere Umstände, den Umgang mit anderen Menschen oder die Allgemeinsituation. 2018 habe ich die Yogalehrerausbildung bei YogaimHof abgeschlossen und freue mich seitdem, meine Begeisterung für Yoga mit anderen zu teilen und am Ende der Yogastunde in lächelnde Gesichter blicken zu dürfen.“
.

GABRIELE WEBER “ELLE”



“Mein Yogaweg begann 2008. Ich war auf der Suche nach einem sportlichen Ausgleich zu meinem beruflichen Alltag, um mir, meinem Körper und meiner Gesundheit etwas Gutes zu tun. Und so praktizierte ich Yoga für einige Jahre. 2014 machte ich eine 4-wöchige Yogareise nach Bali, die mich die Tiefe des Yoga neu erleben ließ und meine Sichtweise veränderte. Durch die intensive Erfahrung, begann ich mehr und mehr nach Innen zu hören, mich zu spüren und bei mir zu sein und so stand für mich fest, das ich diese Reise weitergehen soll. – „Yoga is not just a workout, it‘s a workin!“ –

2015/2016 absolvierte ich die Ausbildung zur Yogalehrerin bei Yoga im Hof. Was ich zunächst nur für mich machte, entwickelte sich immer mehr zu einer Liebe, die ich mit anderen teilen wollte. Das Entdecken der inneren Stille, sich selbst zu erfahren und zu hinterfragen, im Flow zu sein, anzukommen. Ruhe und Kraft zu schöpfen, um dies mit in den Alltag zu nehmen, all das gebe ich heute mit Freude weiter. Für mich persönlich sind die schönsten Momente im Yoga die friedliche Stille nach einer Stunde, ich liebe diese ruhige und geordnete Energie, die mir Kraft für mein Leben gibt. – „Es beginnt auf der Matte und doch ist es das ganze Leben!“ -“

.

NADJA HECKL

“Meine allererste Yogastunde nahm ich mit jungen 14 Jahren bei Yoga im Hof. Intensiv und regelmäßig übe ich Yoga nun seit ungefähr 3 Jahren. Yoga war für mich zu Beginn ein Ersatz zum weit verbreiteten leistungsorientierten Sport. Es reizte mich der Aspekt von Kraft, Flexibilität und Entspannung.

Durch die 2017/2018 absolvierte einjährige Yogalehrerausbildung bei Yoga im Hof setzte ich mich nun auch intensiv mit Meditation, Pranayama (Atemübungen) und der Philosophie des Yoga auseinander.
Yoga ist für mich seitdem einerseits Sport und andererseits auch ein Lebensweg der durch philosophische und psychologische Ansätze das geistige und körperliche Wohlbefinden fördern kann.
Achtsamkeit spielt dabei für mich eine wichtige Rolle. In meinem Pädagogikstudium habe ich mich intensiv mit diesem Thema auseinandergesetzt und bin davon überzeugt dass diese ein fester Bestandteil von Yoga ist.”
 
.

DR. RAINER FINK lernte im Jahr 1999 – wegen schon damals miserabler Schneelage -Yoga in einem Fitnessstudio kennen und schätzte ihn ursprünglich – und auch immer noch – als “Mutter der Beweglichkeit”.

Als Facharzt für Psychiatrie und Facharzt für psychosomatische Medizin und Psychotherapie weiß ich darüber hinaus die psychologische Wertigkeit des Yoga zu schätzen: als Instrument intensivierter Selbstwahrnehmung, als Chance für einen aufgeklärten Selbstbezug und für gestärkte Selbstwirksamkeit. Dies könnte zur Basis einer veränderten Beziehung zum Anderen und der Welt werden.

Aber Vorsicht: Yoga ist keine (Psycho-)Therapie! 

Das schmälert nicht seinen Wert als komplementäres Element von Therapien und als präventives Moment für Gesunderhaltung ganz generell.

In der Yogalehrerausbildung möchte ich neben dem möglichst praxisbezogenen funktionellen Wissen in Anatomie und Physiologie – über Vorträge mit reichlich anschaulichem Bildmaterial und Handouts – auch einen Zugang zu der faszinierenden Komplexität des menschlichen Organismus eröffnen.